Norbert's Hummelpensionen

mit Messstation

 

 

Foto: Norbert Wlaka

 

 

 

Eingang zum Messkasten (Doppelklappensystem) mit Bewohnerin.

 

Dieser Vorbau ist am Kellerfenster von Aussen angebracht.

Foto: Norber Wlaka

 

 

 

Der Messkasten befindet sich im Keller, mit einem Gang ins Freie; außerdem ist er innen rot beleuchtbar mit Beobachtungsklappe und Temperatur geregelt.

Foto: Norbert Wlaka

Holzkasten mit Hummelklappe -> bewohnt
-> seit 13.4 von B. terrestris

 

Daneben steht mein Fangkasten. (kleiner Kasten)

Gestern habe ich eine B. pratorum ganz schwarz ohne gelbe Querbinden (bei uns seltene Form) damit gefangen. Ich verwende den Kasten, wenn ich Königinnen nicht in meinem Garten, sondern etwas weiter weg fange. Dann kann ich sie nicht 20min in der hohlen Hand oder einem kleinen Röhrchen transportieren. Der Kasten ist mit einem Doppel-Schiebemechanismus ausgestattet der den Hummelfang zum Kinderspiel macht. Innen ist er mit Watte gepolstert, um die Könnigin während dem Transport zu beschäftigen. Für gewöhnlich verlassen die Königinnen den Kasten über das Plastikröhrchen den Kasten sobald Licht hereinkommt und krabbeln dann über ein Transportröhrchen stressfrei in den vorbereiteten Kasten.

Die B. pratorum gestern war nicht zum Verlassen zu bewegen. (Hätte eigentlich in den Holzkasten einziehen sollen) Als ich den oberen Schieber geöffnet habe, konnte ich die Königin eifrig beim Wattezerzupfen beobachten. Der massive Lichteinfall hat sie nicht gestört (!) Ich habe dann einfach den Kasten auf den Boden gestellt und die Hummel hat nach ~20min einen schönen Orientierungsflug gezeigt.

Falls sie bleibt, werde ich sie in einen geeigneten Kasten übersiedeln.

Foto: Norbert Wlaka

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Styroporkasten von Albert, diesen habe ich mit einer Hummelklappe nachgerüstet,

bewohnt seit dem 11.04.09 mit B. pratorum.

 

 

 

 

Diesen Beitrag, hat Norbert Wlaka aus Amstetten / Österreich zur Verfügung gestellt.