Hummelpensionsbau von Andreas

                                                                                                                    07.08.10                                

 

Hiermit möchte ich euch meine erste Hummelpension vorstellen, die ich gebaut habe.                         

 

Dieser ist eigentlich schon mein zweiter Nistkasten, da ich mich im letzten Jahr an den Bauplan; "Oberirdischen Hummelnistkasten mit Vorbau" nach Günzel, W. R.: Das Insektenhotel. pala-verlag, Darmstadt, 2007, gehalten habe.

 

Dort wird empfohlen, das ganze aus "Brettern" anzufertigen. Ich habe deshalb Feder-Nut-Bodendielen verleimt und die Bauteile ausgeschnitten.

Dies ist nicht empfehlenswert, da eine Maßhaltigkeit nur schwer zu realisieren ist.
Es gab auch weitere "Schwachstellen" in der genannten Bauanleitung:
Belüftungslöcher sind laut Bauanleitung nicht mit Drahtgitter abgesichert.
Das Einflugloch hat keine Klappe. Der Spalt zwischen Deckel und Gehäuse ist nicht abgedichtet.
Als alles fertig war, stieß ich auf die Hummelseite von Jürgen.

 

Kurz und gut; ich habe den bereits fertigen Nistkasten komplett umgebaut und mich weitestgehend an die Bauanleitung von Jürgen gehalten.

Foto: Andreas Brandt Foto: Andreas Brandt

 

 

 

Hummelpension, im Baumschatten aufgestellt.

Foto: Andreas Brandt Foto: Andreas Brandt

 

 

 

 

Vorbau, Blick von hinten.


 

 

 

Foto: Andreas Brandt Foto: Andreas Brandt

 

 

Vorbau, Revisionsklappe geöffnet, Schiebetür zur
Lüftungskammer geschlossen. Gebaut in Anlehnung an Bauanleitung von Jürgen.

 

Siehe:

Hummelpensionsvorbau mit Hummelklappe und Hummelpensionsvorbau Modell 2


Der Vorbau wird mit zwei eingeschraubten Stiftschrauben und Flügelmuttern verschlossen.

Foto: Andreas Brandt Foto: Andreas Brandt

 

 

 

Vorbau geöffnet, Schiebetür zur Lüftungskammer geöffnet.

Foto: Andreas Brandt Foto: Andreas Brandt

 

 

 

Vorbauklappe geöffnet. 

Achtung, die Belüftungslöcher sind noch nicht mit
Gitter "gesichert".

Foto: Andreas Brandt Foto: Andreas Brandt

 

 

Vorbau, Revisionsklappe geschlossen. 

 

Die Revisionsklappe wird mit zwei Flügelmuttern verschlossen.

Foto: Andreas Brandt Foto: Andreas Brandt

 

 

 

 

Hummelpension von vorn.

 

Foto: Andreas Brandt Foto: Andreas Brandt

 

Hier ist zu sehen das Hummelnest ; die Polsterwolle reicht bis zur Höhe der aufgeklebten Auflageleisten für den Anzuchtdeckel.

 

Das Hummelnest (Pappkarton) ist mit zugeschnittenen
Styroporstreifen gegen Verrutschen gesichert.

 

Auf der Gehäuseoberkante ist Dichtungsband aufgeklebt, damit die Spaltbildung zwischen Deckel und Gehäuse überbrückt wird.

Foto: Andreas Brandt Foto: Andreas Brandt

 

 

 

Blick von oben in die geöffnete Hummelpension.

 

Das Hummelnest ist offen, der Anzuchtdeckel ebenfalls hoch genommen.


Foto: Andreas Brandt Foto: Andreas Brandt

Das Hummelnest (Pappkarton) ist geöffnet, aber das eigentliche Nest mit Anzuchtdeckel verschlossen.

 

Das Hummelnest  ist mit zugeschnittenen Styroporstreifen gegen Verrutschen gesichert.


Zur Stabilisierung ist die Einlaufröhre mit Thermokleber in ein passendes Holzstück eingeklebt. Das Holzstück ist mit vier Schrauben an der Innenseite der Vorderwand befestigt. Auf der Gehäuseoberkante ist Dichtungsband aufgeklebt, damit die Spaltbildung zwischen Deckel und Gehäuse überbrückt ist.

Foto: Andreas Brandt Foto: Andreas Brandt

 

 

 

Vorderseite mit Vorbau und Belüftungsöffnungen und
Innenansicht des Deckels mit Führungsleisten, damit Deckel nicht verrutscht.

Foto: Andreas Brandt Foto: Andreas Brandt

 

 

 

 

Die Hummelpension habe ich in meinem Garten, im Schatten eines Baumes aufgestellt.

 

Diesen Beitrag hat Hummelfreund Andreas Brandt, aus Bonn zur Verfügung gestellt.

 

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