Gehörnte Mauerbiene

Osmia cornuta, Latreille 1805

Foto: Thorsten Liebig
Foto: Thorsten Liebig

 

 

 

 

Weibchen der Gehörnten Mauerbiene.

Eine der auffälligsten Wildbienen, die wir hier im Frühling beobachten können, ist die Gehörnte Mauerbiene (Osmia cornuta). Während bei den hummelartigen Weibchen (12–16 mm) der Körper tiefschwarz und der Hinterleib rostrot bepelzt sind, kann man die etwas kleineren Männchen leicht an ihrer weiβen Gesichtsbehaarung erkennen. Nur die Weibchen haben am Vorderkopf zwei kleine, zwischen den Haaren versteckte Hörnchen. In Deutschland ist die Art weit verbreitet, allerdings ist sie in Süd- und Mitteldeutschland deutlich häufiger als im Norden. Die Höhenstufe von 500 m üNN überschreitet sie nur vereinzelt.

 

Verbreitung und Vorkommen:

 

Mediterrane Art,  die in Mitteleuropa wärmebegünstigte Siedlungsbereiche bevorzugt. Die Gehörnte Mauerbiene ist in Deutschland zwar weit verbreitet, im Süden jedoch viel häufiger als im Norden. In den Mittelgebirgen ist sie nur sehr vereinzelt anzutreffen. Da die Art ein mildes und blumenreiches Frühjahr liebt, kommt sie fast ausschließlich und schwerpunktmäßig im Siedlungsbereich vor, wo das dort herrschende Kleinklima und das meist reiche Angebot an früh blühenden Pflanzen ihren Ansprüchen entgegenkommt (wurde in den letzten Jahrzehnten deutlich häufiger). Die Art kommt auch in Weinanbaugebieten, Streuobstwiesen und auch außerhalb von Ortschaften vor. Sie besiedelt überwiegend sonnenexponierte Lößwände oder Steilwände von Flussufern, wo sie in den verlassenen Brutzellen der Frühlings-Pelzbiene (Anthophora plumipes) nistet.

 

 

Kennzeichen:

  

Weibchen (12 - 16 mm), Kopf und Brustabschnitt tiefschwarz, der Hinterleib hingegen mit rostrotem Färbungsmuster. Weibchen tragen vorne am Kopf zwischen den Haaren versteckt: "Zwei kleine Hörnchen", die im dichten Pelz aber nur schwer zu erkennen sind.

 

http://www.paul-westrich.de/biologie/solitaere_bienen.php

 

Männchen deutlich kleiner mit gleichem Färbungsmuster und zusätzlich auffällig weißen Gesichtsbehaarung. 

 

http://www.paul-westrich.de/Profile/osmia_cornuta_p.php

 

 

Flugzeit:

 

Die Mauerbiene hat nur eine Generation im Jahr. Von März bis Mai. Die Flugzeit der Mauerbienen beträgt je nach Witterung ca. 4 bis 6 Wochen für die Erzeugung von Nachkommen.

 

Nistweise:

 

Überaus flexibel. Nistet auch an unvermuteten Stellen (z.B. Schlüsselloch, Ritzen in Fensterrahmen, Rolladen-Stöpsel und Abflussröhrchen). In hohlen Stängeln und Bohrlöchern. Nistet in vorhandenen Hohlräumen vertikaler Flächen wie Mauerritzen, Trockenmauern, Felsspalten, Totholz, Pfosten, Holzschuppen und verlassenen Stechimmennestern, in Steilwänden (Löss- und Lehmwände) u. ä.. Besiedelt auch Nisthilfen verschiedenster Art z. B.(Strangfalzziegel, Nisthölzer, Bambusrohre), die jedoch an eine größere vertikale Fläche angrenzen müssen. Als Baumaterial für die Zellwände und den Nestverschluß dient feuchte Erde (Lehm).

 

 

Lebensweise und Biologische Angaben:

   

Im zeitigen Frühjahr durch die wärmenden Sonnenstrahlen und die zunehmende Tageslänge geweckt, verlassen die Männchen ca. 8 bis 10 Tage früher als die Weibchen ihre schützende Brutzelle, in der sie den Winter als fertiges Insekt verbracht haben. Die bereits vor den Weibchen aktiven Männchen finden sich bevorzugt an den Nistplätzen ein und erwarten hier das Erscheinen der weiblichen Partner. Unter den rivalisierenden Männchen kommt es in dieser Zeit zu regelrechten Kämpfen um die begehrten Weibchen. Die Begattung findet sodann häufig auf dem Boden statt, die kurz nach der Paarung einen geeigneten Nistplatz suchen. Die Männchen beteiligen sich nicht am Brutgeschehen. Hat das Weibchen nach der vollzogener Paarung eine geeignete Niststätte (fertige Hohlräume verschiedenster Art) gefunden, legt es für jede Eizelle eine separate Brutkammer an, die sie durch senkrecht eingezogene Wände aus Lehm und Speichel von den Nachbarzellen abgrenzt. Auf einen im hinteren Teil der Zelle angehäuften Pollenkuchen wird jeweils ein Ei schräg aufgerichtet mit dem unteren Pol festgeklebt. Anschließend wird die Brutzelle sorgfältig verschlossen und die nächste in Angriff genommen. So entsteht eine lineare Anordnung von Brutkammern, wobei im hinteren Gangteil die größeren Zellen für die Weibchen und vorne einige kleinere für die Männchen liegen. Bei den Nestern handelt es sich meist um Linienbauten mit bis zu 12 Brutzellen. Anfang (Atriumzelle) und Ende (Initialzelle) dieses Linienbaues bildet meist eine brutfreie Zelle, möglicherweise als Schutz gegen Parasiten und Bruträuber. Die Flugzeit der Mauerbienen ist je nach Witterung auf 4-6 Wochen begrenzt. In dieser Zeit können höchstens 20-40 Brutzellen angelegt werden. Schon früh am Morgen und bereits bei Lufttemperaturen von 10° C. beginnen die Weibchen mit ihrer Brutfürsorge. Etwa 10 Tage nach der Eiablage schlüpfen die Bienenlarven und ernähren sich 20 bis 25 Tage lang vom Nahrungsvorrat. In dieser Zeit häuten sich die Larven mehrmals und spinnen sich schließlich einen festen, später braun werdenden Kokon ein, an dessen unterem Ende die kurz vorher ausgeschiedenen Exkrementkügelchen sitzen. Im Kokon findet dann die Verpuppung oder "Innere Metamorphose" statt, das heißt, der Larvenkörper verwandelt sich langsam in einer Biene. Bereits im August liegen die voll entwickelten Bienen in den Kokons, in denen sie auch den Winter verbringen. Damit schließt sich der Lebenszyklus.  

 

Die Bauchsammler: Einer ganz anderen Art der Aufbringung des Blütenstaubes begegnen wir bei jenen Bienen, die den Pollen mittels einer dichten Behaarung auf der Unterseite des Hinterleibes aufsammeln. Eine kräftige, als Pollensammelapparat dienende Bauchbürste (Scopa) ist kennzeichnend für Wollbienen (Anthidium), Löcherbienen (Heriades), Scherenbienen (Chelostoma), Mauerbienen (Osmia) sowie Blattschneider- und Mörtelbienen (Megachile), die gemeinhin als Bauchsammler bezeichnet werden. Mit der steifen und gleichmäßig nach hinten gerichteten Behaarung der Bauchunterseite können sie durch wiederholtes Rückwärtsbewegen des Körpers beachtliche Mengen von Blütenstaub aus den Antheren herausbürsten und in den Zwischenräumen der Bauchbürste nach Hause tragen. Zu Hause angekommen kriecht sie rückwärts in die Brutzelle um im nächsten Augenblick mit den Hinterbeinen die Pollenfracht aus der Bauchbürste zu streifen. Alle Bauchsammlerbienen besitzen nur zwei gleichgroße Cubitalzellen im Vorderflügel. In Mitteleuropa kommen fast 100 Arten vor. Keine von ihnen zeigt Staatenbildung. Dafür stellen die Nestkonstruktionen der Bauchsammlerbienen nicht selten ausgesprochen geniale Konstruktionen dar, wie sie von anderen Bienen nicht erreicht werden.

 

 

Gefährdung:

 

Die Art profitiert offenbar von den in letzter Zeit zunehmenden Durchschnittstemperaturen in Mitteleuropa. Sie ist daher vor allem im Bereich der Städte in Ausbreitung begriffen und erscheint derzeit nicht gefährdet.

 

 

 

Trachtpflanzen: 

 

Weibchen der Osmia cornuta haben wie O. bicornis und zwei weitere mitteleuropäische Arten eine durch hornartige Fortsätze und Haarreihen begrenzte Eindellung auf dem Kopfschild, die möglicherweise beim Pollensammeln bzw. -transport eingesetzt wird.

 

Pollentransporteinrichtung: Haarbürste auf der Unterseite des Hinterleibes. 

Mauerbienen sind nicht gerade wählerich, ausgesprochen polylektische, insgesamt mit 13 Pflanzenfamilien besuchende Art (nach Westrich 1990). Fast alle Blütenpflanzen, die ihr genügend Nektar und Pollen bieten, werden genutzt. Im Frühjahr z. B. hält sie sich an Apfelbäumen und andere Arten von Obstbäumen auf. Daher ist die Mauerbiene ein ausgezeichneter und idealer Obstbaumbestäuber. Ebenfalls werden Veilchen, Krokus, Traubenhyazinthen, Blaustern, Primeln, Lungenkraut, Lerchensporn oder Weidenkätzchen und Ahornbäume besucht.

 

 

Ähnliche Arten:

 

Zweifarbige Mauerbiene, (Osmia bicolor). 

In der Färbung recht ähnlich ist die deutlich kleinere Zweifarbige Mauerbiene (Osmia bicolor). Dieser fehlen aber die "Hörner" am Kopf; zudem besitzt sie eine deutlich andere Lebensweise.

 

Links:

 

http://www.heikobellmann.de/subvortrag6.html

 

http://www.wildbienen.de/eb-obicl.htm

 

 

Rote Mauerbiene Osmia bicornis (früher O. rufa).

Häufigste Mauerbiene, relativ rundes stumpfes Hinterleibsende, ähnlich einer Hummel, stark behaart, rot-braun, z.T. gestreift gefärbt mit hellen Haaren auf der Brust. Auch die Weibchen der Roten Mauerbiene tragen kleine Hörner, Männchen wie Gehörnte Mauerbiene mit weißem Gesicht. In der Lebensweise der Gehörnten Mauerbiene (Osmia cornuta) sehr ähnlich, nimmt künstliche Nisthilfen sehr gut an.

 

Link:

 

http://www.insektenbox.de/hautfl/rotmau.htm

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Mauerbiene

 

http://www.arthropods.de/insecta/hymenoptera/apidae/osmiaRufa30.htm

 

http://www.nabu.de/themen/streuobst/oekologie/05568.html

 

http://www.mauerbienen.com/

 

 

Nisthilfen:

 

Da die Mauerbiene nur geringe Ansprüche an ihren Lebensraum stellt, ist sie  durch Nisthilfen leicht zu fördern. Daher ist es ziemlich leicht mit bestimmten Nisthilfen sie im Garten für die Obstbaumbestäubung anzusiedeln. 

 

 

Niströhrchen

 

Niströhrchen aus verschiedenem Material, gebündelt und regensicher in PVC-Rohre oder Konservenbüchsen untergebracht (Bambusrohr, Schilf-, Stroh- oder Trinkhalme und Pappröhrchen). Durchmesser der Röhrchen müssen für die Mauerbienen zwischen 6 bis 8 mm betragen. Bei den hohlen Pflanzenstängeln sollte man darauf achten, dass der Pflanzenstängel am hinteren Ende einen Knoten aufweist, also verschlossen ist, während der gesamte vordere Teil für den Nestbau zugänglich bleibt.

   

http://www.tierundnatur.de/wildbienen/wbs-ste3.htm

 

http://www.pachizefalos.de/texte/eigene/wildbienen-nisthilfe.pdf

 

 

Nisthölzer

 

Geeignet sind Holzstücke unterschiedlichster Größe und Form wie Stammabschnitte, dicke Äste, Baumscheiben, Rund- und Kanthölzer. Damit die von Menschenhand angelegten Bohrungen bei feuchter Witterung nicht zuquellen, sollten nur Harthölzer/Nisthölzer aus Eichen, Buchen, Eschen, Akazie und verschiedener Obstbaumarten Verwendung finden. Bitte keine Nadelbaumarten (Fichte-, Kiefer- und Lärchen) verwenden da das Holz ziemlich weich und grobfaserig ist und dadurch die Bohrlöcher bei feuchter Witterung zu leicht und schnell zuquellen lässt. Für unsere Mauerbienen verwenden wir einen Lochdurchmesser von 6 bis 8 mm. In die Baumscheiben oder Holzklötze werden mit der ganzen Bohrlänge parallele Löcher gebohrt und zwar so, dass zwischen den Löchern ein Zwischenraum von etwa 2 cm bleibt und das Holz nicht reißt.

 

 

http://www.wildbienen.de/wbs-hol1.htm

 

 

Einfacher Wildbienen - Beobachtungskasten von Dieter Bretz

 

Ein einfaches Modell zur Beobachtung von Brutverhalten und Brutentwicklung bei Wildbienen. 

Zur genauen Bauanleitung: Hier geht’s zum Link: 

 

http://www.ameisenschutzwarte.de/forum/viewtopic.php?t=910

 

 

Problematik von Beobachtungsnistkästen für Hymenopteren (Werner David)

 

Link:

 

http://www.ameisenschutzwarte.de/forum/viewtopic.php?t=783

 

 

Allgemeines und Wissenswertes über die Gattung Osmia (Mauerbienen)

 

Verschiedene Autoren splittern die mitteleuropäischen Mauerbienen in die fünf Gattungen Anthocopa, Hoplitis, Metallinella, Osmia und Protosmia auf.

52 Arten im Gebiet (D: 28; A: 41; CH: 44).

Der Name Mauerbiene kommt vermutlich daher, dass viele Arten dieser Gattung ihre Nester in Löchern, Ritzen und ähnlichen Hohlräumen in Mauern und Gesteinshaufen anlegen. Vielleicht haben diese solitären Bienen ihren Namen aber auch aufgrund der Tatsache, dass die bekanntesten und häufigsten Arten ihre Brutzellen mit selbst hergestelltem Mörtel aus Sand, Lehm und Speichel verschließen. 

Die Arten dieser Gattung sind meist auffallend pelzig stark behaart und von untersetzter Gestalt mit 4 - 15 mm; daneben gibt es aber auch langgestreckte weniger behaarte Vertreter. Nicht selten treten metallisch blau, grün oder kupfern glänzende Färbungen auf. Vom zeitigen Frühjahr bis in den Sommer treten fortlaufend neue Arten in den unterschiedlichsten Lebensräumen - einige auch im Siedlungsbereich - auf. Die Weibchen tragen eine aus dichten Haaren gebildete Bauchbürste, deren Farbe zur Artenbestimmung herangezogen werden kann.

 

Flugzeit: III - IX. Eine Generation im Jahr, vereinzelte Arten mit partieller zweiter Generation. Bei vielen Arten schlüpft ein Teil der Individuen erst nach der zweiten Überwinterung aus den Brutzellen (Partivoltinismus). O. alticolor, O. inermis und O. mitis steigen in den Alpen bis weit über die Waldgrenze. 

 

Nistweise: Die Nester zeigen hinsichtlich Nistplatz und Baumaterial eine erstaunliche Vielfalt und finden sich in Holz, hohlen Pflanzenstängeln, in Ton, Sand, leeren Schneckenhäusern oder sind frei an Steinen und Mauern geklebt. Die einzelnen Zellen können hintereinander zu Linienbauten oder über- und aufeinander zu Haufenbauten angeordnet sein.

 

Baumaterial: Als Baumaterial werden Mörtel (aus Sand, kleinen Steinchen und  Lehm mit Speichelsekret), zerkaute Laub- und Blütenblätter, ja sogar Schafmist verwendet.

 

Blütenspezialisten: Unter den pollensammelnden Weibchen finden sich ausgesprochene Generalisten, andere haben sich mehr oder weniger eng auf ganz bestimmte Pflanzengattungen oder -familien spezialisiert und sind ausschließlich auf Korb- oder Kreuzblütlern, Glockenblumen oder Natternkopf anzutreffen.

 

http://admin.kleingarten-bund.de/_uploads/publikationen/schriften/2001_schriften/152_teil_2.pdf

 

http://www.wildbienen.de/wbs-bbau.htm 

 

 

Wildbienenräuber bzw. Fressfeinde 

 

 

http://www.wildbienen.de/wbi-para.htm 

 

http://www.tierundnatur.de/wildbienen/wbi-raub.htm

 

http://www.wildbienen.de/wbi-r700.htm

 

 

Bezugsquellen für Nisthilfen

 

Hohlstrangfalzziegel:

Max Jungmeier: Landshutstr. 130, 94315 Straubing; Tel.: 09421/3621, oder über den Dachdeckerfachhandel; Preis: Stück ca. 0,50 EUR.

 

 

Nisthilfen, Beobachtungsgänge, Literatur:

Volker Fockenberg, Heimersfeld 77, 46244 Kirchhellen; Tel: 02045/84422,

eMail: info@wildbiene.com

Web: www.wildbiene.com 

Kommerzielle Internetseite mit vielen Informationen.

 

 

Wildbienen - Nisthilfen - Bestäubung

J. -Christoph Kornmilch, Drosselweg 9, 18057 Rostock; Tel: 03834/813095,

E-Mail: buero@bienenhotel.de

Web: www.bienenhotel.de 

Kommerzielle Internetseite mit vielen Informationen.

 

 

Insektennistkasten (Freilandlabor Dönche):

Schulbiologiezentrum, 35216 Biedenkopf; Hedewig 1988.

 

 

Nisthilfen, Hummelkästen und Hornissenkästen:

Schwegler Naturschutzprodukte, Heinkelstr. 35, 73614 Schorndorf.

Web: www.schwegler-natur.de 

Schwegler GmbH Vogel- und Naturschutzprodukte: Bietet Informationen und Wildbienennisthilfen an.

 

 

Nisthabitate.info

Nobert Taschner, Salamander Weg 6, 84034 Landshut; Tel: 49151/56035250

E-Mail: info@nisthabitate.info

Web: www.nisthabitate.info 

Informationen - Bauanleitungen - Nisthilfen - Kommerzielle Internetseite.

 

 

 

Lehmbau kreativ

Norbert Franzen, An der Riehe 2, 31675 Bückeburg; Tel: 0571/34227, 

Fax: 0571/30250;

E-Mail: norbert.franzen@web.de

Web: www.lehmbau-kreativ.de

Webseite von Lehmbau kreativ, auf der anschaulich dargestellt ist, wie eine Wildbienenwand gebaut werden kann. Norbert Franzen führt derartige Projekte auch mit Schulen durch.

  

 

Quellenangabe:

 

Andreas Müller - Albert Krebs - Fleix Amiet 

 

 

 

Bienen

Mitteleuropäische Gattungen, Lebensweise, Beobachtung

Natur Buch Verlag

ISBN: 3-89440-241-5

 

Helmut Hintermeier

 

Artenschutz in Unterrichtsbeispielen Teil 2

Informationen/Arbeitsblätter/Folienvorlagen

Auer Verlag GmbH

ISBN: 3-403-02799-6

 

Heiko Bellmann

 

Hautflügler Mitteleuropas, - Bienen, Wespen, Ameisen

Kosmos Naturführer - Franckh-Kosmos Verlags-GmbH

ISBN: 3-440-06932-X

 

 Wolf Richard Günzel

 

Das Insektenhotel

Naturschutz erleben - "Bauanleitungen - Tierporträts - Gartentipps"

pala Verlag

ISBN: 978-3-89566-234-8

 

 

Anita und Norbert Schäffer

Schmetterlinge, Libellen und andere Wirbellose im Garten

Bestimmen - Beobachten - Schützen

AULA-Verlag GmbH.

ISBN: 978-3-89104-726-2

 

 

Paul Westrich

http://www.paul-westrich.de/biologie/solitaere_bienen.php

 

und

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Geh%C3%B6rnte_Mauerbiene

 

 

Diesen Beitrag, hat Karsten Grotstück aus Kassel / Nordhessen zur Verfügung gestellt.

 

Simone & Thorsten Liebig haben mir diese Fotos zugeschickt, da hat sich die Gehörnte Mauerbiene einen nicht alltäglichen Platz für ihre Brutstätte ausgesucht.

Foto: Thorsten Liebig
Foto: Thorsten Liebig

 

 

 

 

Es ist ein altes Radio, da hat sich die Mauerbiene in einer Schraubenröhre häuslich eingerichtet.

Foto: Thorsten Liebig
Foto: Thorsten Liebig

 

 

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Jeden Tag flog die Mauerbiene um Pollen zu sammeln, um es dann in dem Gang einzulagern.

 

Die Mauerbiene hat Eier gelegt und das Flugloch mit Erde verschlossen.

 

Vielen Dank, Simone & Thorsten Liebig aus Stuttgart für die Zusendung der Fotos.